
Beratung & Konzept
Wir klären mit Ihnen, welche Funktionen wirklich gebraucht werden und ob KNX oder Funk zu Ihrem Vorhaben passt, bevor eine einzige Leitung verlegt wird.
Ob Licht, Heizung, Beschattung oder Sicherheitsfunktionen zentral gesteuert werden sollen: Wir beginnen mit einem Konzept für Ihre Wohnung oder Ihr Haus – als fest verlegtes KNX-Bussystem oder als funkbasierte Nachrüstung im Bestand, nicht mit einem Produkt von der Stange.
Kostenlose, unverbindliche telefonische Beratung.

Diese Situationen sprechen für ein durchdachtes Smart-Home-Konzept. Häufig ist die klassische Beleuchtungsinstallation mit Dimmern und Bewegungsmeldern der naheliegende Ausgangspunkt, der sich schrittweise um weitere Funktionen erweitern lässt.
Beleuchtung in mehreren Räumen zentral steuern, statt jeden Schalter einzeln zu bedienen.
Heizung raumweise regeln und mit Beschattung oder Präsenz im Haus verknüpfen.
Beschattung automatisiert steuern, etwa nach Sonnenstand, Tageszeit oder Raumtemperatur.
Sicherheitsfunktionen wie Präsenzsimulation oder Alarmierung in dieselbe Steuerung einbinden.
Eine anstehende Sanierung ist der naheliegende Zeitpunkt, die Bus- oder Funkverkabelung gleich mitzudenken.
Wird ohnehin renoviert oder neu gebaut, lässt sich der KNX-Bus gleich mit den übrigen Leitungen verlegen: eine feste, herstellerunabhängige Verkabelung, an die Aktoren und Sensoren angeschlossen werden. Die Inbetriebnahme erfolgt über die Programmiersoftware ETS durch eine dafür qualifizierte Fachkraft.
Ist die Wohnung bereits bewohnt und sollen keine Wände oder Decken geöffnet werden, bietet sich eine funkbasierte Nachrüstung an, die ohne neue Busleitung auskommt. Der Anschluss der Funkkomponenten an die 230-V-Hausinstallation bleibt dabei Aufgabe der Elektrofachkraft.
Von der Konzeptberatung bis zur Einweisung begleiten wir die komplette Elektroplanung – Arbeiten anderer Gewerke sind nicht Teil dieser Leistung.

Wir klären mit Ihnen, welche Funktionen wirklich gebraucht werden und ob KNX oder Funk zu Ihrem Vorhaben passt, bevor eine einzige Leitung verlegt wird.

Busleitung oder vorbereitende Verkabelung, abgestimmt auf KNX- oder Funklösung und auf laufende Sanierungsarbeiten.

Einbau der Schalt- und Steuerelemente im Verteiler und in den Räumen; der 230-V-Anteil bleibt durchgehend Aufgabe der Elektrofachkraft.

Einrichtung der gewünschten Funktionen und Verknüpfungen im System, bei KNX über die Programmiersoftware ETS.

Persönliche Einweisung in die Bedienung, damit Sie Licht, Heizung, Beschattung und Sicherheitsfunktionen sicher selbst steuern können.
Der Einstieg in die Konzeptphase beginnt am Telefon. Schildern Sie uns, welche Funktionen gesteuert werden sollen und ob Neubau, Sanierung oder bewohnter Bestand vorliegt – wir ordnen Ihr Vorhaben kostenlos und unverbindlich ein.
Vom ersten Anruf bis zur persönlichen Einweisung in die Bedienung – der eigentlichen Installation ist stets eine Konzept- und Angebotsphase vorgeschaltet.
Sie schildern uns telefonisch, welche Funktionen im Haus zentral gesteuert werden sollen.
In der vorgeschalteten Konzept- und Angebotsphase erarbeiten wir gemeinsam eine Lösung, die zu Ihrem Zuhause und Ihrem Bestand passt.
Verkabelung oder Funkkomponenten werden fachgerecht eingebaut – je nach Umfang des Projekts dauert dieser Schritt einige Tage bis mehrere Wochen.
Die Funktionen werden eingerichtet, verknüpft und getestet; bei KNX erfolgt die Inbetriebnahme über die Software ETS.
Sie erhalten eine persönliche Einweisung in die Bedienung, damit Sie das System sicher nutzen können.
Kleinspannung des Bussystems und die 230-V-Hausinstallation müssen sauber getrennt bleiben. Nach § 13 NAV dürfen Arbeiten an der festen elektrischen Anlage nur durch eine Elektrofachkraft bzw. einen im Installateurverzeichnis des Netzbetreibers eingetragenen Betrieb ausgeführt werden – das betrifft den Verteiler und den gesamten 230-V-Teil. Die KNX-Programmierung übernimmt zusätzlich eine dafür zertifizierte Fachkraft.
Der 230-V-Anteil und die Programmierung des Bussystems bleiben in jedem Fall Aufgabe qualifizierter Fachkräfte.
In Neubauten der HafenCity und in Mitte Altona lässt sich die Verkabelung von Anfang an mitplanen. Im Gründerzeitbestand dagegen ist meist eine Funklösung gefragt, die ohne Eingriffe in Wände und Decken auskommt und trotzdem Licht, Heizung und Beschattung zentral verbindet.

Ein Anruf genügt, um Ihr Konzept kostenlos und unverbindlich zu besprechen.